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Verbandsgemeinde Vordereifel
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    Eigene Informationen

    12.10.2020 Coronavirus: Öffentlicher Zugang zum Rathaus nur nach vorheriger Terminvereinbarung

     

     

    28.09.2020 Coronavirus: Öffentlicher Zugang zum Rathaus nur nach vorheriger Terminvereinbarung

    Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung in der Corona-Pandemie ist ab sofort der Besuch des Rathauses ausschließlich nach Terminvereinbarung möglich. Hierdurch sollen Ansammlungen in den Wartebereichen vermieden werden.
    Termine können telefonisch über die Telefonnummer 02651/8009-0 oder unmittelbar mit dem/der zuständigen Mitarbeiter/in vereinbart werden.
    Die Hygienevorschriften bleiben weiter in Kraft. Das heißt, beim Betreten der Verwaltung muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Außerdem müssen sich die Besucherinnen und Besucher am Eingang die Hände desinfizieren und die Abstandsregeln einhalten. Auch erfolgt eine Registrierung der Besucher/innen.


     

     

     

    Weitere Öffnung der Verbandsgemeindeverwaltung Vordereifel

    Zur Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus wurde auch bei der Verbandsgemeindeverwaltung Vordereifel der Zugang zum Verwaltungsgebäude eingeschränkt. Ein Besuch des Verwaltungsgebäudes für die Bürgerinnen und Bürger war nur in dringenden Fällen und nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.
    Damit konnte der Zugang geregelt, die Besucherströme gelenkt und begrenzt werden.

    Nun wollen wir unser Verwaltungsgebäude wieder weiter öffnen und damit ein Stück Normalität erreichen.
    Ab Montag, 15. Juni 2020 können die Bürgerinnen und Bürger unser Verwaltungsgebäude auch ohne vorherige Terminabsprache wieder betreten.
    Dennoch möchten wir im Grundsatz an einer Terminabsprache festhalten, denn es soll vermieden werden, dass insbesondere in den publikumsintensiven Bereichen unnötigerweise Menschenansammlungen entstehen. Diejenigen, die sich der Mühe unterziehen, einen Termin zu vereinbaren, verringern dadurch ihre Wartezeiten.
    Eine Terminvereinbarung liegt daher auch in Ihrem Interesse.
    Auf jeden Fall gelten nach wie vor das Abstandsgebot, das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung und die Registrierung aller Besucher der Verwaltung, damit bei Bedarf eine Nachverfolgbarkeit der Kontakte möglich ist.

     

     


    Gemeinsam die Krise meistern

    Die Ausbreitung des Corona-Virus stellt uns alle vor enorme Herausforderungen. Eine Situation wie die jetzige haben wir alle noch nicht erlebt. Plötzlich ist alles anders. Um die Ausbreitung dieses neuartigen Virus zu verlangsamen sind weitreichende Maßnahmen nötig. Es gibt kein Handbuch, welches wir einfach aufschlagen können; kein Lehrbuch, dass uns sagt, was wir wann und wie zu tun haben. Ich weiß, dass dieser Umstand viele von Ihnen verunsichert und auch ein Stück weit Angst verbreitet.

    Und trotzdem appelliere ich an Sie: Atmen Sie tief durch und versuchen Sie so ruhig wie möglich zu bleiben. Ich versichere Ihnen, es wird ein "Danach“ geben. Spätestens dann haben wir alle die Frage zu beantworten, wie wir uns jetzt und heute verhalten haben. In Krisen zeigt sich der Charakter eines Menschen ganz besonders deutlich. Wofür entscheiden Sie sich? Sind Sie selbstsüchtig und gefährden Andere? Oder verhalten Sie sich solidarisch, verantwortungsvoll und umsichtig? Mein Dank gilt daher Allen, die sich umsichtig, besonnen und solidarisch verhalten.

    Einen ganz besonderen Dank schulden wir den vielen Menschen, die in dieser ungewöhnlichen Zeit, Außergewöhnliches für unsere Gesellschaft leisten und uns dabei helfen, dass wir uns auf die gravierenden Veränderungen einstellen können. Vielen herzlichen Dank für Ihren unermüdlichen Einsatz in der Krise. Sie stehen stellvertretend für diejenigen, die im Wesentlichen dazu beitragen, dass diese Krise bewältigt werden kann. Ihr Einsatz lässt mich fest daran glauben, dass wir stärker aus dieser Situation heraus kommen, als wir hinein gegangen sind. Wir werden alle zu schätzen wissen, was wir aktuell noch vermissen und dieses sodann mit purer Lebensfreude genießen. Bis dahin müssen wir uns alle in Geduld und Vernunft üben. Lassen Sie uns hierbei auf Gottes Hilfe vertrauen.

     

    Ich wünsche Ihnen Allen von Herzen alles Gute. Passen Sie auf sich auf und achten Sie gut aufeinander.

    Ihr

    Alfred Schomisch, Bürgermeister


     

     

     

     

    Coronavirus:  Sofortmaßnahmen zur Entlastung der Vordereifler Unternehmen und Gewerbetrieben


    Zur Entlastung der Vordereifler Unternehmen und Gewerbetreibenden, die aktuell unter wirtschaftlichen Schwierigkeiten wegen der Corona-Pandemie leiden, bietet die Verbandsgemeinde Vordereifel ab sofort verschiedene Sofortmaßnahmen im Rahmen der Gewerbesteuer an.
    Bürgermeister Alfred Schomisch: „Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise betreffen nahezu alle Branchen und Unternehmensgrößen. Das Steueramt bietet den Firmen erste Hilfe und schnelle Unterstützung und will durch unbürokratische Möglichkeiten finanzielle Schwierigkeiten vermeiden helfen.“


    Folgende Sofortmaßnahmen sind geplant:


    1. Unternehmen und Gewerbetreibende, bei denen sich Gewinneinbrüche abzeichnen, können unter Bezugnahme auf § 19 Abs. 3 Gewerbesteuergesetz (GewStG) eine Herabsetzung der Gewerbesteuervorauszahlungen beantragen.


    2. Ebenso werden die Stundungsvoraussetzungen der Abgabenordnung für die Vorauszahlungen „wohlwollend“ ausgelegt: Wenn die Stundung der Vermeidung von Liquiditätsengpässen infolge der Corona-Pandemie dient, können die Stundungszinsen erlassen werden.


    3. Bei drohenden Vollstreckungsmaßnahmen können betroffene Unternehmen und Gewerbetreibende um Aussetzung von Vollstreckungsmaßnahmen bitten.


    Betroffene Unternehmen und Gewerbetreibende können sich frühzeitig bei der Verbandsgemeindeverwaltung melden.


    Die Anträge sind mit einer kurzen Begründung an nachfolgende Mailadresse zu senden:
    verbandsgemeinde@vordereifel.de


    oder mittels Fax 02651 / 800920


    oder auch auf dem Postweg zu stellen.


    Ferner besteht für alle Firmen die Möglichkeit, mit dem Finanzamt über individuelle Lösungen zur Steuervorauszahlung zu sprechen.
    „Bund und Land haben bereits umfangreiche Hilfen zugesagt. Mit unseren Maßnahmen leisten wir einen Beitrag, dass die eventuell gewaltigen wirtschaftlichen Einbußen zunächst abgefedert und Existenzen hoffentlich gesichert werden können“ so Bürgermeister Schomisch.


     

     

    Coronavirus:  Sicherstellung der örtlichen Versorgung

     

    Die Corona-Pandemie schränkt zunehmend den Alltag der Menschen ein. Vor allem für gefährdete Gruppen wie Senioren sind auch alltägliche Aufgaben mit einem Ansteckungsrisiko verbunden.

    Zudem ist davon auszugehen, dass immer mehr Menschen am Coronavirus erkranken bzw. sich in Quarantäne befinden.

    Daher ist nun Solidarität gefragt!

    Erforderliche Einkäufe und sonstige Besorgungen werden oftmals von nahen Angehörigen und Nachbarn übernommen.

    Sollte jedoch keine helfende Hand zur Verfügung stehen, so bieten wir diesen Personen unsere Hilfe an indem wir eine Einkaufshilfe organisieren. Bitte melden Sie sich unter der Telefonnummer 02651 / 800928. Wir helfen Ihnen gerne!

    Denn vor allem älteren Menschen und chronisch Kranken wird empfohlen, nicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, große Menschenmengen zu meiden und keine Veranstaltungen zu besuchen. Diese Menschen brauchen dringend Unterstützung.

     

     

     


     

     

     

     


     

     

     

     

     

     

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