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Verbandsgemeinde Vordereifel
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    Mögliche Öffnung der Spielplätze

     

    Nach wochenlangen Schließungen in der Corona-Krise dürfen die öffentlichen Spielplätze seit Montag wieder öffnen. Die jeweiligen Träger des Spielplatzes/der Spielplätze haben damit die Möglichkeit, die Sperrung aufzuheben. In der Verbandsgemeinde Vordereifel befinden sich etwa 60 Spielplätze in unterschiedlicher Trägerschaft.

    Die Verbandsgemeinde Vordereifel empfiehlt Eltern und Kinder dabei wichtige Schutzmaßnahmen und Regeln einhalten, um das Ansteckungsrisiko auf ein Minimum zu reduzieren.

    Die Nutzung ist bis auf weiteres nur allein oder mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person und im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands zulässig.

    Der Mindestabstand von 1,5 Metern ist immer einzuhalten, auch beim Spielen. Spielgeräte dürfen nur dann gemeinsam genutzt werden, wenn der Mindestabstand gewahrt ist. Sonst nacheinander und so, dass jedes Kind an die Reihe kommt. 

    Den Spielplatz darf nur betreten, wer keine Symptome hat, die auf COVID-19 hindeuten. Dazu gehören zum Beispiel Husten, Fieber oder Halsschmerzen. 

    Der Kontakt zu Risikogruppen ist zu vermeiden. Zu Risikogruppen zählen Personen über 60 Jahre und Personen mit einer Vorerkrankung. 

    Nach dem Spielen sind Gesicht und Hände gründlich zu waschen. Für die Hände gilt: mindestens 20 Sekunden mit Seife und Wasser reinigen. 

    Auf Spielplätzen wird das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung angeraten. Eltern sollten mit gutem Beispiel vorangehen und so andere schützen. Kinder können eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, wenn es altersgerecht möglich ist. Darüber entscheiden die Eltern.

    Da für die Nutzung von Spielplätzen nach wie vor die Einschränkungen des § 4 Abs. 1 der Fünften Corona-Bekämpfungsverordnung gilt, regt die Verbandsgemeinde zudem an, bei Öffnung einen entsprechenden Hinweis an dem Spielplatz anzubringen.

     

     

     

     

    Zusammenfassung der Pressekonferenz vom 27.04.2020

     

     

    Schutzschild für gemeinnützige Vereine und Organisationen in Rheinland-Pfalz

     

    Zuschüsse für

    • Ausgaben wie Miet- und Pachtkosten,
    • Nebenkosten wie Wasser-, Strom- und Gasrechnungen,
    • notwendige und unabwendbare Instandhaltungsarbeiten,
    • Kosten für Projekte und Veranstaltungen, die pandemiebedingt abgesagt werden mussten, sowie für
    • laufende Verpflichtungen aus Krediten und Darlehen beantragt werden,

    sofern alle eigenen Rücklagen und Ansparungen aufgebraucht sind

     

    • Das Schutzschild bietet eine Soforthilfe in Form von Zuschüssen bis zu einer Höhe von 12.000 Euro,
    • die nicht zurückgezahlt werden müssen.
    • Das Programm läuft von 1. Mai bis 31. Dezember 2020
    • Das Programm wird im Auftrag der Landesregierung
      • für Sportvereine vom Landessportbund bzw. den regionalen Sportbünden,
      • für Kulturvereine von der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur sowie
      • für alle anderen Vereine von der ADD

              abgewickelt.

     

    Antragsberechtigt sind

    • gemeinnützig anerkannte Vereine,
    • die ihren Sitz in Rheinland-Pfalz haben,
    • keine anderen wirtschaftlichen Hilfen in Anspruch nehmen konnten bzw. ausgeschöpft haben und
    • einen Liquiditätsengpass nachweisen können, der nach dem 11. März 2020 eingetreten ist.

    Anträge können ab dem 4. Mai 2020 unbürokratisch online gestellt werden.

    Alle Informationen sind ab 4. Mai 2020 auf dem Ehrenamtsportal der Landesregierung unter www.wir-tun-was.de abrufbar.

     

     https://www.wekickcorona.com/

     https://www.aktion-mensch.de/foerderung/foerderprogramme/corona-soforthilfe.html

    Die ganze Präsentation vom Leiter dieses Webinars, Rechtsanwalt Michael Röcken, finden Sie hier.

     

     

     

     

    Gemeinsam die Krise meistern

    Die Ausbreitung des Corona-Virus stellt uns alle vor enorme Herausforderungen. Eine Situation wie die jetzige haben wir alle noch nicht erlebt. Plötzlich ist alles anders. Um die Ausbreitung dieses neuartigen Virus zu verlangsamen sind weitreichende Maßnahmen nötig. Es gibt kein Handbuch, welches wir einfach aufschlagen können; kein Lehrbuch, dass uns sagt, was wir wann und wie zu tun haben. Ich weiß, dass dieser Umstand viele von Ihnen verunsichert und auch ein Stück weit Angst verbreitet.

    Und trotzdem appelliere ich an Sie: Atmen Sie tief durch und versuchen Sie so ruhig wie möglich zu bleiben. Ich versichere Ihnen, es wird ein "Danach“ geben. Spätestens dann haben wir alle die Frage zu beantworten, wie wir uns jetzt und heute verhalten haben. In Krisen zeigt sich der Charakter eines Menschen ganz besonders deutlich. Wofür entscheiden Sie sich? Sind Sie selbstsüchtig und gefährden Andere? Oder verhalten Sie sich solidarisch, verantwortungsvoll und umsichtig? Mein Dank gilt daher Allen, die sich umsichtig, besonnen und solidarisch verhalten.

    Einen ganz besonderen Dank schulden wir den vielen Menschen, die in dieser ungewöhnlichen Zeit, Außergewöhnliches für unsere Gesellschaft leisten und uns dabei helfen, dass wir uns auf die gravierenden Veränderungen einstellen können. Vielen herzlichen Dank für Ihren unermüdlichen Einsatz in der Krise. Sie stehen stellvertretend für diejenigen, die im Wesentlichen dazu beitragen, dass diese Krise bewältigt werden kann. Ihr Einsatz lässt mich fest daran glauben, dass wir stärker aus dieser Situation heraus kommen, als wir hinein gegangen sind. Wir werden alle zu schätzen wissen, was wir aktuell noch vermissen und dieses sodann mit purer Lebensfreude genießen. Bis dahin müssen wir uns alle in Geduld und Vernunft üben. Lassen Sie uns hierbei auf Gottes Hilfe vertrauen.

     

    Ich wünsche Ihnen Allen von Herzen alles Gute. Passen Sie auf sich auf und achten Sie gut aufeinander.

    Ihr

    Alfred Schomisch, Bürgermeister


     

     

     

     

    Coronavirus:  Sofortmaßnahmen zur Entlastung der Vordereifler Unternehmen und Gewerbetrieben


    Zur Entlastung der Vordereifler Unternehmen und Gewerbetreibenden, die aktuell unter wirtschaftlichen Schwierigkeiten wegen der Corona-Pandemie leiden, bietet die Verbandsgemeinde Vordereifel ab sofort verschiedene Sofortmaßnahmen im Rahmen der Gewerbesteuer an.
    Bürgermeister Alfred Schomisch: „Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise betreffen nahezu alle Branchen und Unternehmensgrößen. Das Steueramt bietet den Firmen erste Hilfe und schnelle Unterstützung und will durch unbürokratische Möglichkeiten finanzielle Schwierigkeiten vermeiden helfen.“


    Folgende Sofortmaßnahmen sind geplant:


    1. Unternehmen und Gewerbetreibende, bei denen sich Gewinneinbrüche abzeichnen, können unter Bezugnahme auf § 19 Abs. 3 Gewerbesteuergesetz (GewStG) eine Herabsetzung der Gewerbesteuervorauszahlungen beantragen.


    2. Ebenso werden die Stundungsvoraussetzungen der Abgabenordnung für die Vorauszahlungen „wohlwollend“ ausgelegt: Wenn die Stundung der Vermeidung von Liquiditätsengpässen infolge der Corona-Pandemie dient, können die Stundungszinsen erlassen werden.


    3. Bei drohenden Vollstreckungsmaßnahmen können betroffene Unternehmen und Gewerbetreibende um Aussetzung von Vollstreckungsmaßnahmen bitten.


    Betroffene Unternehmen und Gewerbetreibende können sich frühzeitig bei der Verbandsgemeindeverwaltung melden.


    Die Anträge sind mit einer kurzen Begründung an nachfolgende Mailadresse zu senden:
    verbandsgemeinde@vordereifel.de


    oder mittels Fax 02651 / 800920


    oder auch auf dem Postweg zu stellen.


    Ferner besteht für alle Firmen die Möglichkeit, mit dem Finanzamt über individuelle Lösungen zur Steuervorauszahlung zu sprechen.
    „Bund und Land haben bereits umfangreiche Hilfen zugesagt. Mit unseren Maßnahmen leisten wir einen Beitrag, dass die eventuell gewaltigen wirtschaftlichen Einbußen zunächst abgefedert und Existenzen hoffentlich gesichert werden können“ so Bürgermeister Schomisch.


     

     

    Coronavirus:  Sicherstellung der örtlichen Versorgung

     

    Die Corona-Pandemie schränkt zunehmend den Alltag der Menschen ein. Vor allem für gefährdete Gruppen wie Senioren sind auch alltägliche Aufgaben mit einem Ansteckungsrisiko verbunden.

    Zudem ist davon auszugehen, dass immer mehr Menschen am Coronavirus erkranken bzw. sich in Quarantäne befinden.

    Daher ist nun Solidarität gefragt!

    Erforderliche Einkäufe und sonstige Besorgungen werden oftmals von nahen Angehörigen und Nachbarn übernommen.

    Sollte jedoch keine helfende Hand zur Verfügung stehen, so bieten wir diesen Personen unsere Hilfe an indem wir eine Einkaufshilfe organisieren. Bitte melden Sie sich unter der Telefonnummer 02651 / 800928. Wir helfen Ihnen gerne!

    Denn vor allem älteren Menschen und chronisch Kranken wird empfohlen, nicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, große Menschenmengen zu meiden und keine Veranstaltungen zu besuchen. Diese Menschen brauchen dringend Unterstützung.

     

     

     

    Coronavirus:  Öffentlicher Zugang zum Rathaus eingeschränkt

     

    Terminvereinbarungen zu den Bürozeiten sind möglich

     

    Wir haben uns dazu entschieden, auch in der Verwaltung die sozialen Kontakte auf das zwingend notwendige Maß zu reduzieren“, betont Bürgermeister Alfred Schomisch. „Aus diesem Grund schränken wir den öffentlichen Zugang zur Verwaltung ab sofort ein. Wir sehen diese Maßnahme zur Aufrechterhaltung des laufenden Betriebes der Verwaltung, aber auch zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als zwingend erforderlich an.“

    Anliegen per Mail und telefonisch regeln

    Wir fordert daher alle Bürgerinnen und Bürger auf, bis auf Weiteres ihre Anliegen entweder per E-Mail oder telefonisch an die Verwaltung zu richten. „Für unbedingt notwendige persönliche Vorsprachen werden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Rathauses Termine vergeben. Wir hoffen, mit dieser Maßnahme den Dienstbetrieb möglichst lange ohne größere Probleme aufrechterhalten zu können und die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen. Wir bitten um Ihr Verständnis und hoffen, dass möglichst bald wieder ein Normalbetrieb möglich ist. Bis dahin bleiben Sie bitte gesund“, so Schomisch.

     

     

     

     

     


     

     

     

     

     

     

    Der Bürgermeister informiert…

        Coronavirus: Alle verbandsgemeindeeigenen Veranstaltungen und Gremiensitzungen abgesagt
    Das Gesundheitsamt Mayen-Koblenz empfiehlt, alle Veranstaltungen für die Monate März und April abzusagen. Das gilt insbesondere für Großveranstaltungen in geschlossenen Räumen. Damit schließt man sich der Empfehlung der Landesregierung an.


    Unabhängig von der Teilnehmerzahl kann auch schon ein kleinerer Teilnehmerkreis eine schnellere Ausbreitung des Coronavirus begünstigen. Die Nachverfolgung von infizierten Personen wird jedoch immer schwieriger, je größer der Personenkreis ist. Insbesondere appelliert das Gesundheitsamt an das hohe Verantwortungsbewusstsein der Veranstalter, dringend zu prüfen, ob eine Absage oder Umlegung möglich ist.


    Seitens der Verbandsgemeinde haben wir nun festgelegt, alle verbandsgemeindeeigenen Veranstaltungen und Gremiensitzungen, gleich welcher Größe, bis Ende April abzusagen. Dies habe ich auch unseren Ortsgemeinden empfohlen.


    Ich bitte auch dringend die Vorstände der Vereine zu prüfen, ob die anstehende Jahreshauptversammlung oder sonstige Veranstaltungen zu einem späteren Zeitpunkt durchgeführt werden können.


    Ihr

    Alfred Schomisch, Bürgermeister

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